Interreg
24.11.
2015

„Schnittstelle zwischen Programm, Projektpartnern und dem deutschen Ausschuss“

Angela Tietz über Herausforderungen und Ziele ihrer neuen Arbeit als nationale Kontaktstelle NWE

Auch für die Contact-Points steht Vernetzung ganz oben auf dem Programm. (Quelle: Angela Tietz)

Wer auf der Suche nach passenden Projektpartnern oder Unterstützung bei der Entwicklung einer Projektidee ist, der ist bei den National Contact Points an der richtigen Adresse. Für das Programm Nordwesteuropa (NWE) liegt diese Adresse seit dem 14. September in Mainz: Dort hat Angela Tietz im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz die Rolle der Beraterin für alle deutschen Interreg-Interessierten und -Projektkonsortien übernommen. Im Interview berichtet sie über ihren Einstieg, die Herausforderungen der Arbeit als Kontaktstelle und erzählt, was transnationale Zusammenarbeit für sie bedeutet.

18.08.
2015

Gut vernetzt: Transnationale Zusammenarbeit online

Die Webseiten, Twitter-Accounts und Newsletter der Programme

Twitter wird zunehmend wichtiger Kanal. (Quelle: Twitter)

Der Austausch mit potenziellen Projektpartnern, ein Blick über den Tellerrand von der Nordsee in die Alpen (und umgekehrt) oder die Suche nach Informationen rund um die Antragsstellung: Das Internet wird zunehmend wichtige Unterstützung für die Akteure der transnationalen Zusammenarbeit in Europa. Die Programme teilen hier ihre Neuigkeiten, starten Aufrufe und dokumentieren erfolgreiche Projekte. Wer ständig auf dem Laufenden bleiben will, ist auf Twitter richtig, Hintergründiges gibt es zum Beispiel auf dem Blog des Nordwest-Europa-Programms – den Überblick und Klicktipps erhalten Sie hier.

04.08.
2015

„In puncto demografische Entwicklung sitzen wir alle im gleichen Boot“

Das Interreg-B-Projekt I-stay@home zieht Bilanz

Abschlussveranstaltung von I-stay@home in Brüssel. (Quelle: FK/PH)

Knapp vier Jahre lang beschäftigte sich das Interreg-geförderte Projekt „I-stay@home“ mit IT-gestützten Lösungen für ältere und behinderte Menschen, um ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu Hause zu ermöglichen. Dafür arbeiteten verschiedene nordwest-europäische Organisationen und Unternehmen aus fünf Nationen zusammen und reagierten damit länderübergreifend auf die demographischen Entwicklungen in Europa. Entstanden ist unter anderem ein Produktkatalog mit technischen Hilfsgeräten wie Blutdruckmonitoren, Fernbedienungen mit Sprachsteuerung oder Uhren, die Notrufe absetzen können. Am 24. Juni 2015 fand die Abschlussveranstaltung von I-stay@home zum Thema „Unabhängigkeit durch Technologie“ in Brüssel statt. Julia Siebert von der Joseph-Stiftung, Lead-Partner des Projekts, fasst im Interview die Erkenntnisse und Ergebnisse von I-stay@home zusammen.

02.06.
2015

Wasserstandsmeldung: Projektskizzen und Prioritätenwahl

Ergebnisse und Erkenntnisse aus den ersten vier Interreg-Calls

Während der erste Call im Nordseeraum noch läuft und die Interessierten im Donauraum weiterhin auf den Startschuss warten, sind in den andern vier Räumen nach den Antragstellern nun die Programmbehörden dran: Die potenziellen Interreg-Partner haben insgesamt 1.203 Projektskizzen eingereicht, die es zu prüfen gilt. Welche Idee bietet einen echten Mehrwert für die transnationale Zusammenarbeit in Europa? Wo liegt großes Innovationspotenzial und wo ist die institutionelle Struktur der Konsortien vielversprechend

31.03.
2015

"Typisch Interreg" – gibt es das? Erfahrungen aus Baden-Württemberg

Eines der aktivsten Länder der transnationalen Kooperation berichtet über seine Erfahrungen

Baden-Württemberger gelten landläufig nun nicht eben als extrovertiert und allem Neuen mit großer Offenheit und Enthusiasmus gegenübertretend. Und auch in der liebevollen Bezeichnung "Ländle" kommt nicht gerade kosmopolitische Weltoffenheit zum Ausdruck. Doch im Bereich der transnationalen Kooperation zeigt Baden-Württemberg großes Engagement und mit fast 92 Projekten und 112 Partnern unterstrich das Land in der vergangenen Förderperiode seinen Spitzenplatz im Bereich der transnationalen und interregionalen Kooperation.

Aber was ist für ein Land wie Baden-Württemberg das Spannende an Interreg und woher rührt das große Interesse? Und was daran ist "typisch Interreg"?

26.08.
2014

Was ein Deutscher Ausschuss tut

Blick hinter die Kulissen des INTERREG B-Alltags

Abstimmung, Beratung und Vernetzung sind das Alltagsgeschäft der Gremien und Ausschüsse, die den Weg für die transnationale Zusammenarbeit im Rahmen von INTERREG B bereiten. Neben dem Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), sind es in besonderem Maße auch die Vertreter der Bundesländer, die ihren Beitrag leisten, um die Projektarbeit erfolgreich zu gestalten. Einblicke, wie viel Arbeit dahinter steckt und wo die besonderen Herausforderungen liegen, gibt Petra Schelkmann, Vorsitzende des Deutschen Ausschusses im Kooperationsraum Nordwesteuropa (NWE).