Interreg
04.12.
2015

ESPON-Seminar: Neue Schritte, zurück auf den Pfad der Konvergenz

Ergebnisse und Erwartungen an das neue Programm

Bei der ESPON-Konferenz drehte sich alles um das Thema Vernetzung. (Quelle: Nina Kuenzer)

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) führten in Berlin ein Fachseminar zum Europäischen Forschungsnetzwerk ESPON (European Spatial Planning Observation Network) durch. Das Netzwerk sammelt raumbezogene Daten und stellt sie der europäischen Politik als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung. Vor Ort informierten sich die Teilnehmer über Ausrichtung des neuen ESPON 2020 Programms und gingen den Fragen nach, wie ESPON in Interreg-Projekten genutzt werden bzw. wie ESPON auch von Interreg lernen kann.

07.07.
2015

Länderübergreifende Zusammenarbeit im Rhein-Alpen Korridor geht in die zweite Runde

Eine neue Interregionale Allianz stellt sich vor

Die Gründungsmitglieder des Rhine-Alpine Corridor EGTC (Quelle: Rhine-Alpine Corridor EGTC)

Von 2008 bis 2014 hat das Projekt „CODE24“ die wirtschaftliche und ökologische Entwicklung der Regionen von Rotterdam bis Genua erfolgreich vorangetrieben. Um die transnationale Arbeit zeitlich unbefristet weiterzuführen, wurde im April die „Interregional Alliance for the Rhine-Alpine Corridor EVTZ“ gegründet. Als Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ), eine EU-weit gültige Rechtsform, wird die Allianz länderübergreifende Projekte mit den Schwerpunkten Infrastruktur und Lärmschutz von der Rheinmündung bis zu den Alpen unterstützen. Conny Bieze, Vorsitzende der Allianz, sowie Vizepräsidentin Birgit Simon und Direktor Jörg Saalbach erklären, wie die neue Interregionale Allianz auf bestehende Grundlagen aufbauen will.