Interreg

November 2016

30.11.
2016

Jahresforum der EU-Ostseestrategie

Eine Region – eine Zukunft

Stockholm versinkt im Schnee

Wie kann der Ostseeraum im Jahr 2030 aussehen und was müssen wir bis dahin machen, damit die Vorstellungen Wirklichkeit werden können? Über diese Frage diskutierten 1.300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 8. und 9. November 2016 auf dem 7. Jahresforum der EU-Ostseestrategie. Bevor wir uns aber der Zukunft widmen konnten, mussten wir erst einmal mit den Überraschungen der Gegenwart klar kommen: 40 Zentimeter Schnee in 24 Stunden. Anfang November war das selbst für die wintererprobten Stockholmer eine Herausforderung. Auf der Straße ging nicht mehr viel, aber Züge und U-Bahnen fuhren und auch am Flughafen funktionierte mit Verspätung das meiste.

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22.11.
2016

Fünftes Jahresforum der EU Donauraumstrategie in Bratislava

Quo vadis, Danube Region?

Konferenzgebäude in Bratislava © F.Ballnus

„Quo vadis, Danube Region?“ So lautete der Titel eines der Abschlusspanels des 5. Jahresforums der EU-Donauraumstrategie (EUSDR), das vom 3.bis 4. November 2016 in Bratislava (Slowakei) stattfand. Die Antwort fiel sogleich recht positiv aus, als die vielfältigen Ergebnisse und Erfolgsgeschichten aus den ersten fünf Jahren Umsetzung der EUSDR von der EU-Kommission und dem Danube Strategy Point vorgestellt wurden.

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15.11.
2016

Interreg ist mehr als nur ein Förderprogramm!

EU-Kommission diskutiert mit Interreg-Experten die Zukunft der transnationalen Programme

Vortrag von Dr. Erdmenger, © Interact

Warum arbeiten wir transnational zusammen? Was sind unsere Ziele? Wie können wir Ergebnisse messen und sollte „Zählbarkeit“ ein Erfolgsindikator sein? Was ist der „immaterielle Nutzen“ von Interreg und wie stellen wir ihn dar? Über diese und weitere Fragen diskutiert die EU-Kommission derzeit mit Experten der „Interreg-Familie“ im Rahmen der Workshop-Reihe „Interreg post 2020“. Über allem steht die große Frage, wie die transnationalen Programme aussehen sollen, wenn 2020 die nächste europäische Förderperiode beginnt. Dr. Katharina Erdmenger, Referatsleiterin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, berichtet über die Ergebnisse des zweiten Workshops am 8. und 9. November 2016 in Amsterdam und erzählt, warum solche Treffen auch „Orte der europäischen Begegnung“ sind und heute wichtiger als je zuvor.

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09.11.
2016

Was Interreg bewirken kann – und was Interreg bewirken soll

Interreg-Spezialisten in der Diskussion © Sina Redlich

Was kann Interreg bewirken? Das diskutierten 30 Interreg-Spezialisten aus Deutschland und Europa am 2. November 2016 im Bundesministerium für Verkehr und digitalie Infrastruktur (BMVI) in Berlin. Anlass für das Treffen waren die Ergebnisse einer von BMVI und BBSR in Auftrag gegebenen Untersuchung zu den Wirkungen der Interreg IVB-Projekte (Förderperiode 2007-2013). Schnell wurde klar, dass die Teilnehmer es nicht bei der Betrachtung der abgeschlossenen Programmperiode belassen wollten.

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