Interreg

Juli 2015

28.07.
2015

Herzlichen Glückwunsch, Interreg-Blog!

Zahlen und Fakten zum 1. Geburtstag unserer Plattform

Vor etwas mehr als 365 Tagen – pünktlich zum Relaunch der zentralen deutschen Interreg-B-Website – fiel der Startschuss für unseren Blog, der erste Beitrag meiner Kollegin Brigitte Ahlke ging live. Im Zentrum die Frage, die sich auch viele Projektpartner, Verantwortliche und unsere Kolleginnen und Kollegen gestellt haben dürften: Warum ein Blog? Die Antwort: Interreg lebt von seinen Projekten und es sind die Projektpartner, die ihre Region (und auch Europa) ein Stück voranbringen. Damit dies gelingen kann, engagieren sich zudem viele Menschen oft hinter den Kulissen für die transnationale Zusammenarbeit in Europa. Beiden Gruppen wollten wir eine Plattform geben, ihre Aktivitäten vorzustellen und damit unsere Wertschätzung für ihren Einsatz zeigen. Wer unseren Blog gestaltet, wer ihn liest und welche Themen sich großer Beliebtheit erfreuen? Erfahren Sie hier!

21.07.
2015

"Zusammenarbeit bedeutet, Brücken zu bauen"

Guillaume Terrien vom INTERACT-Point Viborg im Gespräch

Als gelernter Kartograph mit einem Abschluss in Geographie, Sprachen und European Studies war es für Guillaume Terrien kein großer Schritt zur transnationalen Zusammenarbeit in Europa. Heute ist er Kommunikationsverantwortlicher des INTERACT-Point Viborg (Dänemark) und war maßgeblich an der Gestaltung einer gemeinsamen Interreg-Marke sowie der Harmonisierung und Vereinfachung von Programmstrukturen im Vorlauf der aktuellen Förderperiode beteiligt. Im Interview verrät er, wieso er transnationale Zusammenarbeit für ein experimentelles Gericht hält, und was er den Hindernissen in diesem Bereich entgegenzusetzen hat.

07.07.
2015

Länderübergreifende Zusammenarbeit im Rhein-Alpen Korridor geht in die zweite Runde

Eine neue Interregionale Allianz stellt sich vor

Die Gründungsmitglieder des Rhine-Alpine Corridor EGTC (Quelle: Rhine-Alpine Corridor EGTC)

Von 2008 bis 2014 hat das Projekt „CODE24“ die wirtschaftliche und ökologische Entwicklung der Regionen von Rotterdam bis Genua erfolgreich vorangetrieben. Um die transnationale Arbeit zeitlich unbefristet weiterzuführen, wurde im April die „Interregional Alliance for the Rhine-Alpine Corridor EVTZ“ gegründet. Als Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ), eine EU-weit gültige Rechtsform, wird die Allianz länderübergreifende Projekte mit den Schwerpunkten Infrastruktur und Lärmschutz von der Rheinmündung bis zu den Alpen unterstützen. Conny Bieze, Vorsitzende der Allianz, sowie Vizepräsidentin Birgit Simon und Direktor Jörg Saalbach erklären, wie die neue Interregionale Allianz auf bestehende Grundlagen aufbauen will.