Interreg

Februar 2015

17.02.
2015

Einblicke in Interreg A

Was sind die Unterschiede zu Interreg B in der Förderperiode 2014-2020?

A, B, C – für mich ist das mehr als der Anfang des Alphabets, denn die ersten drei Buchstaben stehen bei Interreglern für die unterschiedliche Ausrichtung der Förderprogramme. Gerade „Projektneulinge“, die auf der Suche nach dem passenden Förderprogramm sind, stellen sich jedoch häufig die Frage: Was ist eigentlich genau der Unterschied? Die Antwort auf diese Frage ist wichtig, denn sie gibt nicht zuletzt vor, für welches Förderprogramm sich ein Partner bewerben sollte.

10.02.
2015

Tolle Chancen für deutsche Partner im Interreg-Donauprogramm

Wie der gesamte Kooperationsraum profitiert

Bayerns Finanzstaatssekretär Hintersberger und Baden-Württembergs Europaminister Friedrich eröffnen das Donaubüro in Ulm. (Quelle: donaube connects)

Seit dem CADSES-Programm, in dem 18 Länder sowohl aus Mittel- als auch aus Süd- und Osteuropa vor rund acht Jahren zusammenarbeiten konnten, gab es für deutsche Projektpartner keine vergleichbaren Kooperationsmöglichkeiten mit den Regionen des Donauraums mehr. Und das, obwohl es hier doch so wichtige wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Bezüge gibt! Aber bald ist es soweit und das neue Donauprogramm startet!

02.02.
2015

Interreg: Eine gemeinsame Marke für nachhaltige Erfolge

INTERACT stellt Promo-Video für neues Corporate Design vor

Das neue Interreg-Logo. (Quelle: INTERACT)

Interreg verbindet. Meistens jedenfalls. Denn beim Logo waren sich die Länder und Programme bisher eher uneinig, entwickelten ihr Design nach eigenem Gusto, in verschiedenen Farben und Stilrichtungen. Dies soll sich nun ändern.  Um die stärkere Verbindung zwischen den beteiligen Ländern, den Kooperationsräumen und den Projekten selbst zu demonstrieren, hat INTERACT ein neues gemeinsames Logo für die europäische territoriale Zusammenarbeit (ETZ) bei Interreg entwickelt. Guillaume Terrien, Kommunikationsverantwortlicher des INTERACT Point Viborg (Dänemark), erklärt im Interview, wie das neue Corporate Design entstand und welche Impulse es der transnationalen Zusammenarbeit in Europa geben soll.