Interreg
18.08.
2015

Gut vernetzt: Transnationale Zusammenarbeit online

Die Webseiten, Twitter-Accounts und Newsletter der Programme

Twitter wird zunehmend wichtiger Kanal. (Quelle: Twitter)

Der Austausch mit potenziellen Projektpartnern, ein Blick über den Tellerrand von der Nordsee in die Alpen (und umgekehrt) oder die Suche nach Informationen rund um die Antragsstellung: Das Internet wird zunehmend wichtige Unterstützung für die Akteure der transnationalen Zusammenarbeit in Europa. Die Programme teilen hier ihre Neuigkeiten, starten Aufrufe und dokumentieren erfolgreiche Projekte. Wer ständig auf dem Laufenden bleiben will, ist auf Twitter richtig, Hintergründiges gibt es zum Beispiel auf dem Blog des Nordwest-Europa-Programms – den Überblick und Klicktipps erhalten Sie hier.

Webseiten für den Überblick

Für Interreg-Einsteiger in Deutschland gibt es eigentlich nur einen Klick; den auf www.interreg.de. Ein Überblick über die Kooperationsräume, spannende Portraits gelungener Projekte und natürlich jede Menge Kontaktinformationen werden hier geboten. Genauso haben aber auch alle Programmräume ihre zentrale Plattform, mal auf Englisch, mal in deutscher Sprache:

Auf dem Laufenden mit Newslettern

Wer nicht immer an den Klick auf die Webseiten der anderen Kooperationsräume denkt, der kann sich mit den Newslettern ganz bequem mit den aktuellsten Informationen beliefern lassen. Während die Deutschen Interreg V B - Nordsee Nachrichten (INN) – wie der Name schon verrät – auf Deutsch berichten und sich auf die hierzulande relevanten Aspekte konzentrieren, veröffentlichen der Ostseeraum, Nordwest-Europa sowie das Alpen- und das Donauraumprogramm ihre Informationen in Englisch. Der Nationale Contact Point des Mitteleuropa-Programms berichtet regelmäßig speziell für die deutschen Projektpartner und -interessierten. Anmelden lohnt sich in allen Fällen!

Für den Überblick sorgt wiederrum das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) mit dem zentralen deutschen Interreg-B-Newsletter: Stellenanzeigen, Bewerbungsaufrufe, Veröffentlichungen und Interviews sind hier zusammengefasst. Wer mehr wissen will, kann darüber hinaus im Interreg-Journal vier Mal jährlich Hintergrundberichte lesen. Spannende Geschichten von Projekten und Partnern bietet auch der Blog aus Nordwesteuropa unter dem Motto „ON THE GROUND. citizens visit our actions“. Mit Text, Audio- und Videointerviews können sich Interessierte hier über die Entwicklung der Algenproduktion im Kooperationsraum erfahren oder lesen, wie die Zukunft irischer Milch-Bauern aussieht.

Der Blog aus Nordwest-Europa gewährt spannende Einblicke. (Quelle: nweeurope.eu)

Facebook und LinkedIn als Diskussionsplattformen

Wer den „Alpine Space“ auf Facebook zu seinen Interessen hinzufügen will, kann hier den Daumen hoch machen – alle Informationen gibt es aber auf der offiziellen Facebook-Seite von „EU & Alpine Space“. Wer sich für die Neuigkeiten und Bilder von der Ostseeküste interessiert, ist auf der Seite des Interreg Baltic Sea Programme richtig. Auch Videos, Fotos und alle Informationen rund um das Nordseeraum-Programm finden Interessierte auf Facebook. Wen es wieder mehr Richtung Süden zieht, der kann sich über aktuelle Themen aus Mitteleuropa ebenfalls im sozialen Netzwerk informieren. Und für den Überblick? Deadlines, Bekanntmachungen und Co. bietet der Facebook-Kanal von Interreg Europe.

Für die Partnersuche bietet sich der etwas vertraulichere Rahmen von LinkedIn an. Die Partner Search des Ostseeraum-Programms bringt rund 1.000 Interessierte zusammen. Auch die meisten anderen Programme bieten hier eine zentrale Netzwerkplattform mit verschiedenen Interessengruppen an:

Für ganz schnelle gibt es Twitter

Noch komprimierter bekommt die Informationen nur der, der auf Twitter den Programmen und relevanten Stellen folgt. @interregtweets bietet den optimalen Überblick über alles, was mit dem passenden Hashtag versehen wurde oder die entsprechenden Inhalte bietet. Auch die Programme @baltic_sea_prog, @CEProgramme, @EUAlpineSpace sowie @INTERREG_NWE und @NorthSeaRegion freuen sich über Follower und versorgen diese mit Wissenswertem und Unterhaltsamen aus dem eigenen Programmraum. Wer Neuigkeiten aus dem Donauraum sucht, ist beim Donau-Twitter-Kanal aus Baden Württemberg oder dem von Danube Connets richtig.

Und Sie wollen immer wissen, wann hier der neuste Blog erscheint? Folgen Sie @bbsr_bund und halten Sie die Augen offen – die Veröffentlichungen werden hier immer als erstes gezwitschert.

Haben wir Ihre Seite vergessen oder haben Sie spannende Links, die wir an dieser Stelle veröffentlichen sollten? Schreiben Sie uns an bbsr@lhlk.de.

Brigitte Ahlke ist Mitarbeiterin im Referat für Europäische Raum- und Stadtentwicklung des Bundesinstituts für Stadt-, Bau- und Raumforschung (BBSR). Inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Europäische Raumentwicklungspolitik und die transnationale Zusammenarbeit im Rahmen von INTERREG. Im Bereich INTERREG betreut sie das Alpenraum- und - vertretungsweise - das Nordwesteuropa-Programm und ist zuständig für Begleitforschung, Ergebnistransfer und Öffentlichkeitsarbeit.